1. Zugluft am Fenster
Eine Kerzenflamme, die neben dem geschlossenen Fenster flackert, ein kalter Luftzug an der Hand: Die Dichtungen sind verschlissen oder der Rahmen hat sich verzogen. Fenster einstellen hilft eine Zeit lang, aber ein altes Fenster wird nicht wieder dicht.
2. Kondenswasser zwischen den Scheiben
Beschlägt eine Zweifachverglasung zwischen den Scheiben, ist der Randverbund undicht. Das Dämmgas ist entwichen, und die Verglasung dämmt kaum noch. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu Kondenswasser am Fenster.
3. Einfachverglasung oder alte Zweifachverglasung
Eine Einfachverglasung verliert sehr viel Wärme. Auch eine Zweifachverglasung, die älter als zwanzig Jahre ist, dämmt deutlich schlechter als eine heutige Dreifachverglasung.
4. Fenster lassen sich schwer öffnen oder schließen
Aufgequollenes Holz, abgenutzte Beschläge, ein klemmender Griff: Abgesehen vom Ärger lässt ein Fenster, das schlecht schließt, Luft und Wasser durch.
5. Lärm von der Straße
Ist der Lärm von Straße, Bahn oder Flugzeugen ständig zu hören, verändern neue Fenster mit passender Verglasung den Alltag. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu Schallschutzfenstern.
6. Kalte Luft an den Scheiben
Selbst in einem geheizten Raum bleibt es neben kalten Fenstern ungemütlich. Eine Dreifachverglasung lässt dieses Gefühl fast verschwinden.
7. Steigende Heizkosten
Fenster gehören zu den größten Wärmeverlusten eines schlecht gedämmten Hauses. Ein Austausch verringert diese Verluste, und der Klimabonus kann das Projekt mitfinanzieren, wenn Ihre Wohnung die Bedingungen erfüllt.
Wie geht es weiter?
Bei einem kostenlosen Aufmaß prüfen wir den Zustand Ihrer Fenster und Wände, und Sie erhalten ein Angebot zum Festpreis. Siehe auch unsere Seite Fenster austauschen.
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